Die Launen des Mondes

Die Launen des MondesWoran denken Sie, wenn Ihnen der Mond in den Sinn kommt? An Werwölfe oder nur an Wölfe? An schlaflose Nächte oder Nachtwandler? An Ebbe und Flut oder vielleicht an Käsepizza?
Möglicherweise an alles ein kleines bisschen.
Der Mond ist das Gestirn, das uns am nächsten steht. Abgesehen von der Sonne, ist er der einzige Himmelskörper, den wir nicht bloß als leuchtenden Punkt wahrnehmen, sondern als Fleck, in fast greifbar erscheinender Nähe.
Doch der Einfluss des Mondes beschränkt sich nicht nur auf den optischen. Der Mond kreist zwar um die Erde, doch seine Wirkung auf sie ist nicht gleich Null. Er übt seinerseits eine Anziehungskraft auf sie aus, man denke nur an die Gezeiten.
In dem Maße, wie er unseren Planeten beeinflusst, beeinflusst er auch uns.
Im Tarot stellt der Mond das Unbewusste, die Intuition, dar. Aber nicht nur eine Tarotkarte haben wir ihm gewidmet, sondern auch den ersten Tag der Woche – den Montag. „Monday“ im Englischen und „Lundi“ im Französischen, nach der römischen Mondgöttin Luna. Auch die alten Griechen verehrten eine Göttin des Mondes: Selene. Der Mond verkörpert schon seit jeher das Weibliche, das Gebärende. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn viele aphrodisierende Gewürz- oder Duftmischungen nach ihm benannt werden. Ein schönes Beispiel dafür sind die anregenden „Amber Mond Räucherstäbchen“.
Im Zyklus eines Monats erfindet der Mond sich neu, wechselt seine Gesichter: vom Neumond bis hin zum hell strahlenden, gut gelaunten Vollmond, der dafür manchmal uns die gute Laune und den Schlaf raubt.

Die Phase des Neumonds – wenn der Mond nahezu vollständig verdunkelt ist – stellt eine Phase des Neubeginns dar. In dieser Zeit wirken kräftigende Impulse auf die Natur und den Menschen. Pläne, die man bei Neumond schmiedet, können später Früchte tragen. Alte Laster aufzugeben, fällt bei Neumond leichter.

Nach der Phase des Neumondes entwickelt sich der Mond zu einer Sichel, dann zu einem Halbkreis, bis er schließlich fast völlig rund wird – diese Zeit umfasst die Phase des zunehmenden Mondes. Sie steht im Zeichen des Wachstums. Geburten treten bei zunehmendem Mond häufiger auf.
Außerdem überwiegen die positiven Kräfte, weshalb sich in dieser Zeit alle guten Zauber am besten entfalten – wie zum Beispiel ein Liebeszauber mit Hilfe des „Räucherwerk-Sortiments Liebesräucherungen“.

Bei Vollmond ist der Mond kreisrund und hell beleuchtet. In dieser Zeit sind auch die Gefühle hell beleuchtet und verstärkt – die positiven wie die negativen. Man kann sich überschwenglich fühlen, wenn Vollmond ist, allerdings auch aggresiv. Um die überschwenglichen Gefühle zu verstärken, empfehlen sich Duftöle wie Sandelholz Ätherisches Öl oder Erdbeer Duftöl; um Agressionen zu unterdrücken und wieder in Harmonie mit sich selbst zu gelangen, eignet sich das „French Vanilla Duftöl“.
Die Phase des Vollmondes ist gut geeignet für die Durchführung von Fruchtbarkeitsritualen.

Die letzte Phase im Mondzyklus stellt die des abnehmenden Mondes dar. Diese Zeit ist ideal, um schlechten Beziehungen ein Ende zu setzen, sich von alten Gewohnheiten zu trennen oder kleinere Krankheiten loszuwerden. Kurz gesagt: einen Schlussstrich zu ziehen, um – wie der Mond – bald wieder neu beginnen zu können.

Fotoquelle: www.pixelio.de
Fotograf: pepsprog

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