Die Tradition des Räucherns in unserem Kulturraum

Bei dem Stichwort: Alte Traditionen beim Räuchern fallen den meisten Menschen sofort Indien und China ein. Aber man braucht gedanklich gar nicht so weit zu reisen, denn auch unsere eigenen Vorfahren kannten das Räuchern und haben es ausgiebig praktiziert.

Seit er das Feuer beherrscht, räuchert der Mensch. Wahrscheinlich hat er dabei durch Zufall entdeckt, welche wohltuender und praktischer Effekt beim Räuchern von Kräutern, Holz von Nadelbäumen und getrockneten Gräsern entsteht. Schnell wurde z. B. erkannt, wie gut der Rauch von Wacholderbeeren gegen Erkältungen half.

Man erkannte jedoch nicht nur den praktischen Nutzen. Parallel dazu entwickelte sich das Verglimmen über dem Feuer von verschiedenen Materialien aus der Natur zu einem Ritual, mit dem man seinen Ahnen und Göttern die Ehre erwies.

Dieser schönen Tradition können wir uns heute anschließen, mit der Erlesene Räuchermischungen „Reise ins Licht“ aus der Reihe: Erlesene Räuchermischungen. Sie enthält unter anderem Weihrauch, Myrte und auch das Wacholderholz mit dem unsere eigenen Ahnen schon vor Jahrhunderten gearbeitet haben. Gerade in ländlichen Gegenden in unseren Breitengraden haben sich viele Räucherbräuche erhalten.

Schon die Kelten und Germanen feierten im August ein vorchristliches Erntedankfest, bei dem sie Räucherrituale abhielten.
Nach der Christianisierung wurde damit begonnen, wichtige kirchliche Feiertage mit besonderen Räucherritualen zu verbinden. In den Nächten von Weihnachten bis zum 6. Januar, der Tag der Heiligen Drei Könige, den so genannten Raunächten wurde am Tag reinigend geräuchert.

Diese reinigende Räucherung können wir heute praktizieren mit den Zitrone Räucherstäbchen aus der Blue Line Serie.
Nachdem am Tag eher praktisch gereinigt wurde, waren die Nächte dem Geheimnisvollen vorbehalten. Es wurde nachts mit dem Verglimmen der Kräuter in die Zukunft geschaut. Jede der 12 Raunächte stand dabei für einen Monat.
Das können wir auch! Und zum Glück brauchen wir die richtigen Zutaten nicht mühsam zu sammeln, mit Hilfe des: Räucherwerk Sortiment Planetenräucherungen, können wir in jeder Nacht gespannt in den Kosmos sehen und schauen, was die Zukunft uns bringen mag!

Das Leben auf dem Lande zwang unsere Ahnen natürlich auch dazu, ganz praktisch zu denken. Das Wetter war der bestimmende Faktor im Leben der Bauern. Daraus ergaben sich zahlreiche Räucherrituale, um das Wetter für die Ernte gnädig zu stimmen. Ein großes Thema in den vergangenen Jahrhunderten war der Schutz von Haus und Hof vor Gewittern. Auch davor schützte sich die bäuerliche Gemeinschaft mit Hilfe von spirituellen Räucherungen.

Wir leben relativ unabhängig vom Wetter, unsere „Ernte“ im Job wird von anderen Faktoren gefährdet. Deshalb dürfen auch wir den alten Glauben aufgreifen und mit besonderen Räucherungen unserer Karriere auf die Sprünge helfen. Dazu eignet sich besonders das Räucherwerk Sortiment Spiritual Gold, mit dieser 13- teiligen Mischung aus besonders wirksamen Harzen kann man auf spirituelle Weise Steine aus dem Weg räumen, sich gegen Widersacher schützen und für sich selbst Klarheit gewinnen, über die nächsten Schritte auf der Karriereleiter.

Für mich ist es ein inspirierender Gedanke, dass sicher nicht unweit von meinem geographischen Ort und vor hunderten von Jahren ein Mensch war, der dasselbe Ritual praktiziert hat, mit ähnlichen Zielen, die mir auch vorschweben. Verbunden durch die Zeit und den Ort sind wir vernetzt durch das zarte Netz der Magie.

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