Wo das Glück zu Hause ist

Gibt es Orte, von denen Sie sich magnetisch angezogen fühlen? Oder Plätze, um die Sie ohne einen Grund dafür nennen zu können, lieber einen großen Bogen machen? Steht in Ihrem Garten ein verdreht wachsender Baum?

Bovis können an all diesen Phänomenen beteiligt sein. Bovis, das sind die Maßeinheiten, in denen Geomanten rechnen. Mit Hilfe von Ruten und Pendeln messen Sie die feinstoffliche Energie der Erde. Die Geomantie beruht auf der Lehre, dass unser Planet von einem dreidimensionalem Netz aus unsichtbaren Reizstreifen umgeben ist. Diese gedachten Linien können negative und positive Kraftfelder erzeugen.

Die Physik erklärt Kraftfelder mit dem Vorhandensein von magnetischen Kräften, radioaktiven Zonen oder geothermisch aktiven Erdbereichen.
Unumstritten ist in beiden Lehren die Existenz von besonderen Kraftorten. Plätze, die nicht nur durch ihre Naturschönheiten oder besondere Architektur die Menschen berühren und Energie an ihre Umgebung verteilen. Dazu zählen sicher: Stonehenge in England, Machu Picchu in Peru und das Tadsch Mahal in Indien.

Orte der Kraft für Leib und Seele kann man auch im eigenen Haus schaffen. Schon seit Urzeiten haben die Menschen in ihren Häusern Altäre errichtet. Aus ganz verschiedenen Motiven. Einige Gemeinsamkeiten haben alle Altäre: Es sind Orte der Stille, der Meditation und des Gebets. Das Kreieren eines persönlichen Altars baut eine Brücke zwischen dem Alltagsleben und der spirituellen Dimension. Der Altar kann ein bestimmtes Thema haben, wie Dankbarkeit, Manifestation oder Heilung. Für diesen ureigenen Ort wählt jeder Mensch intuitiv persönliche Gegenstände aus, die einen Symbolwert besitzen. Das können Fotos von geliebten Menschen sein, Schmuck oder Muscheln. Oder ein ganz schlichter Kieselstein, der an einen glücklichen Spaziergang erinnert.

Um den Altar mit der Energie der Natur auf zu laden, eignen sich Schalen mit getrockneten Kräutern. Selbst gesammelt oder hier erhältlich als lose Kräutertees, z. B. Baldrianwurzel, Brombeerblätter oder Lindenblüten tragen diese Pflanzenteile die Essenz und Schwingung der lebendigen Pflanze in sich. Mit schönen Düften wird die Gesamtenergie des Altars potenziert. Das Anzünden von Räucherstäbchen und Räucherwerk öffnet das Tor zur spirituellen Welt.

Ein wichtiges Element für die Effektivität eines Altars sind Kerzen. Man findet sie auf allen Altären rund um den Globus, unabhängig davon, zu welcher Glaubensrichtung die Menschen gehören.
Das natürliche und gleichzeitig magisch anmutende Licht einer Kerzenflamme symbolisiert das große Licht des Göttlichen. Die Konzentration auf den Feuerschein versetzt leicht in einen Zustand der inneren Ruhe. Damit ist es eine schöne Hilfe für die Meditation oder das Gebet.

Ein persönlich zusammen gestellter Altar ist ein Spiegel des Ich. Das Betrachten der Objekte ist wie eine spirituelle Reise in die Psyche und eine Methode der Selbstfindung. Es ist ein Ort des Geben und Empfangen von spiritueller Energie.

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2 Reaktionen zu “ Wo das Glück zu Hause ist ”

  1. Andreas

    Wichtig beim Erschaffen eines Kraftortes in der eigenen Wohnung ist auch, dass man den Elektrosmog und andere Funkfelder im eigenen Haus entstört.

  2. Theodore

    Sehr interessanter Artikel! Habe durch den Arttiel viele neue Erkentnisse erlangt. Dafür bin ich dankbar…
    @Andreas: Wie beseitige ich den Elektrosmog? klar ist, die Elektrogerät müssen ausgeschlatet werden. Aber wie entferne ich den bereits in der Wohnung bestehenden E-smog?

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