Die kosmischen Symbole der freien Energien (Teil 1)

In einer wunderbaren Fülle existieren und fließen die freien Energien- auch universelle oder kosmische Energien genannt- unsichtbar durch unsere Welt.
Mit unseren „normalen“ Sinnen können wir diese Energien nicht wahrnehmen, da sie keinen materiellen, sondern einen feinstofflichen Charakter besitzen.

Wie können wir dieses Geschenk des Kosmos für unser Leben aktivieren?
Der Kern der spirituellen Tätigkeit mit freien Energien besteht in der Arbeit mit kraftvollen Symbolen. In Symbolen befinden sich gebündelte- und damit sehr machtvolle Kräfte.
Mit Hilfe von Symbolen wird die kosmische Energie auf einen Menschen, ein Tier, einen Ort oder ein Objekt geleitet. Ganz real und bildlich kann man sich das so vorstellen, dass man „seine geistige Steckdose an das Kraftwerk des Universums anschließt“. Damit leitet man den Fluss der Energie zu sich und seinem Vorhaben.
Natürlich lässt sich diese Energie- wie auch jede andere spirituelle Kraft nur für das Gute und Positive einsetzen!

Mandalas – dieses Wort stammt aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt: Kreisrundes Bild zum Begreifen transzendenter Zusammenhänge- sind Konzentrate und Essenzen der kosmischen Energie. Diese Bilder übersetzen die universelle Energie in eine visuelle, geometrische Struktur.
Das Hara- Schwingungsbild ist die Verbindung zur spirituellen Welt. Auch das Kosmische Kreuz, das Kymala und das Sternentor Schwingungsbild agieren als Brücken in die andere Welt!

Das konkrete Aktivieren eines ausgewählten Symbols beginnt mit einer Handlung, mit der man diesem bestimmtem Symbol die Einladung und die Erlaubnis schenkt, im eigenen Leben wirksam zu werden. Diese Handlung kann in einer Meditation vor dem Bild bestehen, einem Räucherritual, dem Abzeichnen des Symbols oder der Aktivierung von Wasser, das danach zu sich genommen wird. Dazu stellt man ein Glas Wasser auf das Bild und lässt dann einige Minuten verstreichen, bis das Wasser die Information gespeichert hat. Wasser ist das einzige Element, das dazu fähig ist, Informationen zu speichern. Unter einem Elektronenmikroskop lässt sich erkennen, wie die chemische Struktur des Wassers sich verändert hat, nachdem es durch Sonneneinwirkung, Magnetisierung oder anderen -auch feinstofflichen- Prozessen verwandelt wurde.
Hier trifft- wie so oft- für den, der mit offenen Augen durch das Leben geht, Spiritualität auf Wissenschaft! Auch in der Welt der Symbole gibt es solche inneren Übereinstimmungen. So ist das uralte Symbol der doppelten Schlange in vielen alten Kulturen ein Bild für das Urprinzip des Lebens. In der modernen Wissenschaft bedeutet dieses Bild für Molekularbiologen das Gleiche: Die DNS- also die Erbsubstanz wird in einer Doppelschlange abgebildet!

Eine Reaktion zu “ Die kosmischen Symbole der freien Energien (Teil 1) ”

  1. Herbal

    Super Beitrag, Cooler Guide. Werde ich einmal ausprobieren. Besonders weil ich mich momentan trotz Sommer so schlapp fühle. Bisschen Energie könnte da nicht schaden.

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